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Naturschutzgebiet Rannatal

In der Rannaschlucht kommen auf engem Raum eine große Vielfalt naturnaher Waldgesellschaften vor.
Felsgesicht im Rannatal Foto: Josef Limberger
Ein besonders einmaliges Naturphänomen stellen die Blockströme dar, die an einigen Stellen von den Talhängen herunterziehen. Diese übereinander getürmten Gneisblöcke werden von einer Pioniervegetation von Moosen und Flechten besiedelt. Das leuchtende Gelb der Felsen kommt von einer wasserscheuen Flechtenart, der Schwefelflechte (Chrysothrix chlorina). Man spricht von Blockströmen, da diese Halden immer noch in Bewegung sind und jährlich einige Zentimeter rutschen.

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Mündung der Ranna Foto: Josef Limberger
Blockstrom im Rannatal Foto: Josef Limberger





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